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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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244 Alleins Grundlegung/

Haupt allhier auf Erden angesponnen, werth ist,daß er gefoltert, zerrissen, und geviertheilet werde;was für Lohn werde ich nicht zu gewarten haben,da ich meine Hand so oft wider den Himmel ge-haben, und nach der Krone und Würde des Zill-mächtigen gegriffen habe? Ach meine Sünden!Meine Sünden! Siehe, hier erscheinet ein ganzerHaufe! Ach! was für eine Menge derselben! Ei-ne Menge, die nicht zu zahlen ist! Es hat mich Lei-den umgeben ohne Zahl. Meine Sünden haben michergriffen, und sich wider mich gleichsam in Schlacht-ordnung gestellet. Ach, es wäre besser, daß ganzeLegionen Teufel wider mich wären, als daß meineSünden mich ins Verderben zu stürzen, ergriffenhaben. Ach Herr, wie bin ich umringt? Wieviel sind derer, die sich wider mich setzen? Sie haltenmich von sorne und von hinten eingeschlossen. Siewüten in mir und außer mir. Sie haben alle meineSeelenkräfte erobert, sie haben meine unselige See-le eingenommen, und gleich als mit einer Wachebesetzt, welche diese höllische Brur immer verstär-ket, und diesen Ort wider denjenigen Herrn be-hauptet,' der mich erschaffen hat. So mächtignun diese Feinde sind, so mancherley sind auch die-selben, die Sandkörner sind von mancherley Art,aber doch nicht groß; die Berge sind groß, aber sodenn eben nicht gar sehr viele; allein wehe! mir!meine Sünden sind so viel und mancherley, wieSand, und so groß, als die Berge. Ihre Größeist größer als ihre Zahl. Es wäre besser, daß dieBerge auf mich sielen, und die Hügel mich bedeck-ten, als daß die Last meiner Sünden auf mich fal»

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