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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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209
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Erste Abtheilung. Cap. 7. 209

Heiland, zu deinem Erlöser, und als deine Gerech-tigkeit. Wir müssen ihn so annehmen, als den ein-zigen Weg zum Vater, und das einzige Mittel, da-durch wir das Leben haben sollen. O so lege dem-nach das Kleid der Gefangenschaft ab ; lege da-gegen das hochzeitliche Kleid an, und vermahle dichmit Christo. Herr, ich bin dein mit allem, dasich habe. Meinen Leib, meine Seele, meine Ehreund Haabe übergebe ich dir. Meinen andern Lieb-habern will ich einen Scheidebrief schreiben. Ichübergebe dir mein Herz, ich will ungeschieden undewig dein verbleiben. Ich will deinen Namen überalles schätzen, das ich habe, und mich der Güter,die ich besitze, gebrauchen, als deiner Güter, alsdein Darlehn, so lange als du mir dieselbe zu ge-brauchen, verstatten willst, wobey ich alles in deineHände übergebe. Ich will keinen König haben,als dich; du sollst über mich herrschen. Vormalshaben andere über mich geherrschet; nun aber willich einzig und allein deines Namens gedenken, un!>dir hiermit den Eid der Treue leisten , wobey ichauch,verspreche und gelobe, dir zu dienen, dich zulieben und dich zu fürchten, über alle diejenigen,die etwan sonst dieses von mir verlangen möchten«.Ich verwerfe meine eigene Gerechtigkeit, und ver-zage niemals, Vergebung der Sünden zu erlanggen oder selig zu werden: Was meine Pflichtet?oder Uebungen des Christenthums betrift, halte ichmich einzig und allein an dein vollgültiges Opfetund Fürbitte, und also hoffe ich Vergebung, Lebm.und Gnade bey Gott zu erlangen. Ich nehme dichzu meinem einzigen Wegweiser und Lehm an, mitThätiges Christmth» O der