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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
Entstehung
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208
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2O8 Alleins Grundlegung,

Hochachtung widmen, und deine Gedanken undAbsehen vor allen Dingen auf ihn wenden mögest,maßen er sich am allermeisten verehret wissen will.Mit einem Worte: Du mußt Gott annehmen,sowol in allen seinen persohnlichen Verhält-nisse», , als auch in allen seinen wesentlichenEigenschaften und Vollkommenheiten.

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Erstlich mußt du Gott in allen seinenpersohnlichen Verhältnissen annehmen. Dumußt den Vater für deinen Vater erkennen undannehmen. Ach! komm zu ihm mit dem verlohr-nenSohn, und sprich : Vater, ich habe gesün-diget in dem Himmel und vor dir, und binnicht werth, daß ich dem Sohn heiße ; Weiles dir aber nach deiner überschwenglichen Gnadegefallen hat, mich, der ich in meinem natürlichenZustande ein Hund, Schwein, und Teufel.war,zu deinem Kinde zu machen; so nehme ich dich ganzfeyerlich zu meinem Vater an, und befehle michdeiner Sorgfalt, ich traue auf deine Vorsorge,und lege meine Last auf deine Schultern. Ichhange an deiner Versorgung, ich unterwerfe michdeinen Züchtigungen, ich traue unter dem Schat-ten deiner Flügel. Ich verberge mich in deineKammern, und fliehe zu deinem Namen. Ichwill mich nicht mehr auf mich selbst verlassen, son-dern will mein Vertrauen auf dich setzen. Ichübergebe dir alle meine Angelegenheit; ich will aufdeiner Seite und keines andern seyn. So mußtdu auch Gott den Sohn annehmen zu deinem

Hei-