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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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197
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Erste Abtheilung. Cap.7. 197

cher dein Name, gleich als in einem Buche völligeingezeichnet stehet, und mit deren abscheulichenUnflath du bedecket bist, wodurch du denn dem rei-nen und heiligen Wesen des glorwürdigsten Got-tes mehr mißfällest, als die allerunflätigste Sachemißfällig seyn kann, die da aus alle dem bestehet,was deinm Sinuen häßlich und abscheulich zuseyn pfleget. Magst du wohl eine Kröte in dei,neu Busen nehmen? Kannst du diese lieben unddaran deine Ergötzung haben? ?lch du bist ebender vollkommenen Heiligkeit des göttlichen We-sens so sehr zuwider, als abscheulich du gegen die,selbe bist; und dieses so lange, bis du durch dasBlut Jesu Christi, und durch die Kraft drr erne'u-renden Gnade Gottes gereiniget bist. -

§. HO.

Vor a'l'.'!! andern Sunden rickite deine Au-gen beständig und feste auf die Betrachtungdiestr zw?y. Erstiich: Auf die Betrachtungder Sünde deiner !7latur, oder auf die Erb-sünde. Es nützet nicht viel, wenn man die Aestebeschneidet, da hingegen die Wurzel der angeerb-ten Verderbniß ganz unberühret bleibet. DieMenschen schöpfen vergeblich das Wasser ausdemStrohm, wenn die Quelle noch rinnet, die alleswieder anfüllet. Lege die Axt deiner Buße, wieDavid, an die Wurzel der Sünde. Unter-suche wie tief, wie feste und eingewurzelt gleichsamdeine natürliche Befleckung, und wie allgemein die-selbe sey, bis du wegen des Leibes des Todes mitPaulo ausrufen mögest: Ich elender Menschwer wird mich erlösen von dein Leibe diesesN z To-