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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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170
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l7o Alleins Grundlegung,

sterniß noch nicht zum Licht gebracht worden ? Ach,du bist unter der Gewalt des Satans. Lebst du ineiner wissentlichen und vorschlichen Sünde, so wis.se, daß du vom Teufel bist? Lebst du in Zank,Neid und Boßheit ? In Wahrheit, der Satan »stdein Vater. O ein erbärmlicher Zustand! Sa-tan mag seinen Sklaven noch so viel Vergnügenverschaffen, so ist es doch damit auf nichts andersangesehen, als sie in ein ewiges Verderben zu stur»zen. Die Schlange kömmt mit einem Apfel in ih-rem Munde (wie dort zu Eva,) aber du siehest nichtden todtlichen Stachel in ihrem Schwänze. Deranietjo dein Versucher ist^ wird dereinst dein Peini-ger seyn. Ach wenn icy nur machen könnte, daßdu sehen und erkennen möchtest, was für^inem häß-lichen sperrn du dienest, was für garstig? und skla-vische Arbeit du verrichtest, und was für einen un-barmherzigen Tyrannen du zu Willen bist. Allefeine Lust ist, daß er dir etwas zu thun giebet, da-mit er dein Verderben und Verdammniß gewißmachen, und den Ofen ie mehr und mehr heitzenmöge, in welchem du in alle Ewigkeit brennm sollt.

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i v. So lange duunbekchret bist, liegt dieSchuld niler deiner Sünden, wie ein Verg aufdir. Arme Seele, du fühlest es nicht, aber diesesist es eben, was dein Elend besiegelt. So langedu unbekehrt verbleibest, wird keine von deinenSünden vertilget. Sie stehen alle auf dem Kerb-holze eingeschnitten. Die Wiedergeburt und Ver-gebung der Sünden können nicht getrennet werden.