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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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161
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Erste Abtheilung. Cap. 6. 161

als daß du die Almacht Gottes wider dich hast.Man kann seinen Händen nicht entfliehen, noch seinGefängniß erbrechen. VOer will dem Donnerseiner Macht vorstehen ? UnglückseligerMensch, der diesen soll verstehen lernen, indem erihn fühlen soll : Hat der Mensch Lust mitGott zu hadern, so kann er ihm auf tausendnicht eines antworten« Er ist weise und mäch-tig, wein ists ie gelungen, der sich wider ihngeseyet hat ? Er verseyet Verge, ehe sie esinne werden, die er in seinem Zorn umkehret.Er wäget ein Land aus seinem Ort, daß seinePfeiler zittern. Er spricht zur Sonne, so ge-het sie nicht auf, und versiegelt die Sterne.Siehe, wenn er geschwinde hinfahret, werwill ihn wiederhohlen? wer will zu ihm sa-gen : was machest du? Er ist Gott, semen Zornkann niemand stillen, unter ihn müssen sichbeugen die stolzen Herren. B-st du nun, o Mensch,ein solcher, der es mit einem solchen Gegner auf-nehmen kann ? Ach, merket doch das, die ihrGottes vergesset, daß ich nicht einmal hin,reiße, und sey kein Retter mehr da, Ps. 94.Unterwerfet euch der Gnade! Lasset nicht denStaub und die Stoppeln wider den Allmächtigenseyn! Stellet nicht die Dornsträucher und Heckenwider ihn in den Streit, damit er nicht durchhin-gehen und sie verzehren möge; sondern leget dieHand an seine Starke, dergestalt, daß ihr mit ihmFriede machen möget. Wehe dem, der mit feinemSchöpfer hadert, Jes.4s/9.

Thätiges Christench. L §. Si.