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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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158 Alleins Grundlegung,

kann. Er überredet sie, so lange er kann, daß Gottganz und gar die Barmherzigkeit sey und alsoschläfert er sie wieder ein in ihren Sünden. Diegöttliche Gerechtigkeit verfähret sehr genau: Sieverlanget Gnugrhuung bis auf den letzten Heller.Sie verkündiget Ungnade und sorn, Trüb-sal und Angst über alle Seelen der Menschen,die da Böses thun. Sie verfluchet jedermann,der nicht bleibet in alle dem, das geschriebenstehet in demVuch des Gesetzes, daß ers thue.Die Gerechtigkeit Gottes gegen einen Sünder, dermit ihm noch nicht ausgesöhnet ist, ist weit erschreck-licher , als" die ankommende Wache nebst demSchuldherrn einem Banqueroutirer seyn kann.Sie kömmt ihm erschrecklicher vor, als wenn einRäuber den Richter und Schoppen, oder, wenneiner, der eines Todschlags schuldig ist, die eiser-nen Fessel oder den Galgen und das Rad erblicket.Wenn' die Gerechtigkeit sitzet und über Leben unvTod urtheilet, o wie erschrecklich verfahret sie damit dem armen SünderBindet ihm Händelmd Füße, und werfet ihn in das äußerste Fin-sternis hinaus da Heulen und Aahnklappenseyn wird. Gehet hin von mir, ihr Verfluch-ten, in das ewige Feuer das bereitet ist deinTeufel und seinen Engeln. Das ist das er-schreckliche Urtheil, welckes die Gerechtigkeit spricht.Ach l Sünder, von dieser strengen Gerechtigkeitmußt du verhöret und verurtheilet werden , und duwirst, so wahr der Herr lebet, dieses erschrecklicheUrtheil hören müssen, daferne du nicht Buße thun,noch dich bekehren willst.