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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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157
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Erste Abtheilung. Cap. 6. 157

Meine Seele hat einen Eckel an ihnen, undihre Seelen haben einen Abscheu an mir. z.Seine Hand ist wider dich, werdet ihr desHerrn Stimme nicht gehorchen, sondern sei-nem Munde ungehorsam sexn, so wird dieHand des Herrn wider euch seyn.

5. 88.

4. Alle seine Eigenschaften sind widerdich. Seine Gerechtigkeit ist gleich als einbloßes feuriges Schwerdt wider dlch. Nl?ennich den Dliy meines Schwerdts wetzen werde,und meine Hand zur Strafe greifen wird, sowill ich mich wieder rächen an meinen Fein-den, und denen die mich hassen, vergelten.Ich will meine Pfeile mit Vlut trunken ma-chen, und mein Schwerdt soll Fleisch fressenüber dem Vlut der Erschlagenen , und überdem Gefängniß und über dem entblößtenHaupt des Feindes. So genau verfahret diegöttliche Gerechtigkeit, daß sie auf keine Weiseden Schuldigen unschuldig sprechen will. Gottwill dich nicht lossprechen, noch dich für unschul-dig halten , sondern er verlanget von deiner eigenenPerson die ganze Schuld, es wäre denn, daß dueine schriftmäßige Anforderung an Christo und anseinem Verdienste machen könntest. Wenn dererleuchtete Sünder, die Gerechtigkeit, die Wage,in welcher er soll gezogen werden,und das Schwerdt,damit man ihn hinrichten will, erblicket, so fühleter ein Zittern und Beben im Herzen. Allein derSatan macht, daß die Seele dieses nicht sehen

kann.