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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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147
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Erste Abtheilung. Cap. 6. 147

doch teyder! nicht hören, maßen er keine Ohren zuhören hat. Wollte ich gleich alle Töchter des Ge-sangs herzurufen, Und das Lied N»osis, desRnechtes Gottes, und des Lammes singen,wird er sich doch nicht bewegen lassen. Soll ichihn mit einem freudigen Klang, lieblichen Gesang,und frölichen Bothschaft des Evangelii, mit derangenehmsten Lockstimme, Trost und Erquickungder göttlichen Verheissungen, die überaus groß undwichtig sind, reizen und anlocken? Dieses alleswird noch keine heilsame Wirkung bey ihm haben,es wäre denn, daß ich ihm auch Ohren zu hörenverschaffen könnte; gleichwie ich ihm allerhandNeues vorzusagen vermögend bin. Dieftr teil-te Herz ist verstockt, und ihre Ohren hörenübel, und ihre Augen schlummern- Soll ichdem Sünder die herrlichsten Speisen auftragen,und ihm den Wein der Weisheit und das BrodGottes vorsetzen? Soll ich ihm den Baum^esLebens darbieten, und das verborgene Mannareichen? Hieran hat er keinen Geschmack, so tragter auch kein Verlangen nach demselben. Wollteich gleich die auserlesensten Trauben, der durch dasEvangelium uns geschenkten Freyheiten auspres-sen, und ihm den kostbarsten Wein aus Gottes ei-genem Keller, ia aus seiner eigenen Seite zn trin-ken geben; wollte ich ihm gleich den seinesten Ho-nigseim der göttlichen Zeugnisse vorsetzen, er kannleyderl hieran kein Vergnügen finden. Soll ichdie Todten einladen, daß sie auferstehen, und dembey ihren Leichbegangnissen angestelltemGastgebocheyiit beywohnen sollen? So wenig diese hiervon et.

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