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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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148
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148 Alleins Grundlegung,

was schmecken werden; eben so wenig kann einer,der in Sünden todt und crstorben ist, an der hei-ligen Speise, damit der Herr des Lebens seine Ta-fel besetzet hat, einen Geschmack finden. Was sollich demnach thun? Soll ich den höllischen Schwe-fel anbrennen, und diesem den Sünder vor dieNase halten? Soll ich ein Glas mit köstlichemNardenwasser eröfnen, von dessen Geruch ehe-mals ein ganzes Haus voll ward? Oder sollichhoffen, daß der Geruch von der ausgeschüttetenSalbe unsers Jesu, oder der Geruch seiner Klei-der den Sünder anlocken werde? Die in Sündentodte und erstorbene Sünder sind leyderl denenstummen Götzen aleich: Sie haben Mauler undreden nicht, sie haben Augen und sehen nicht.Sie haben Ohren und hören nicht, sie habenNasen und riechen nicht. Sie haben Händeund greifen nicht. Füße haben sie und gehennicht, und reoen nicht durch ihren Hals. Esfehlet ihnen an aller geistlichen Empfindung undBewegung. Oder soll ich mich an denjenigenSinn, der uns am letzten verlässet, machen, undausziehen das Schwerd des Geistes? Wiewohlich mag auf den Sünder zu schlagen, wie ich will,ja ob ich gleich meine Pfeile aus Gottes Köcher neh-me, und sie nach dem Herzen richte, so will er die»ses doch nicht fühlen; denn wie sollte er wohl hier-von eine Empfindung haben, da er ganz fühllos ist?Solchergestalt gehet er auf und nieder, so leichtund ruhig, als ob ihm gar nichts fehle, obgleich derZorn Gottes auf ihm bleibet, und so viele tausendSünden, die so schwer sind als Berge. Mit ei»

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