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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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126 Alleins Grundlegung,

Feindschaft, und den Trunkenbold bey seinem Ge-jpeyeten lassen ? Doch, dem sey nun wie ihm wolle,so sollet ihr dennoch wissen, daß ich euch gewarnethabe, und daß ich rein sey von eurem Blut. DieSünder mögen hören wollen oder nicht, so will ichihnen doch diese Schriftstellen vorlegen, welche sieentweder als Donnerschlage aufwecken, oder gleicheinem Brenneisen noch mehr verhärten werden, daßsie Gott in einen verkehrten Sinn dahin giebt.Gott wird den Ropf seiner Feinde zmchmeifsen,sammt ihrem Haarfchedel, die da fortfahrenin ihren Sünden. Wer wider die Strafehalsstarrig ist, der wird plötzlich verderben,ohne alle Hülfe. lVeil ich denn rufe, und ihrwegerteuch, ich recke meine Hand aus, und nie-mand achtet darauf, und lastet fahren allenmeinen Rath, und wollet meiner Strafe nicht,so will ich auch lachen in eurem Unfall, und eu-er spotten, wenn da kömmt, das ihr fürchtet.N?enn über euch kömmt, wie ein Sturm, dasihr furchtet, und euer Unfall als ein XVettee,wenn über euch Angst und Noth kömmt.Sprüchw. i.

§. 66.

Es pflegen sich viele meines Erachtens selbstzu segnen, und sich einzubilden, daß es mit ihnen garwohl stehe, weil sie der obangeführten groben Sün-den nicht können beschuldiget werden. Allein wis-set, daß sich noch eine andere Art unheiliger Men-schen findet, welche ihre Kennzeichen keinesmeges ander Stirne, sondern ein wenig verborgener und ver-deckter in ihren Händen tragen. Diese betrügen