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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abtheilung. Cap. 4. 95

irrste) diese jämmerliche und ernst? Aa-e führen:N?oistnun meine Hosnnna? Gott hat michzubrochen um und um, er laße mich gehen, undhat ansgerifsen meine Hofnung wie einenBaum! Der Gerechte ist auch in seinem Todegetrost. Wenn der Fromme stirbt, lebet seineHofnung, wcnn se>n Leib matt und schwach wird,blühet gleichsam dieselbe. Seine Hofnung ist ei-ne lebendige Hofnung. Er ist Wiedergebohrenzu einer lebendigen Hofnung. Da hingegendie Hofnung anderer eine sterbende, ia eine ver-dammende und Seelenverderbliche Hofnung ist.ZNenn der Gottlose stirbt, ist alle Hofnungverlohren, und das Harren der Ungerechtenwird zu nichte. Des Gottlosen Zuversichtvergehet, und seine Hofnung ist wie eine^pinnewebe, welche er gleichsam aus seinemEingeweide spinnet; allejn, wenn der Tod kommtmit seinem Besen, kehret er sie ab, und so hat dennseine Zuversicht, worauf er sich verließ, in Ewigkeitein Ende. Die Augen der Gottlosen werdenverschmachten, und werden nicht entrinnen. mögen, denn ihre Hofnung wird ihren See-len fehlen. Ruchlose Menschen halten recht fe-sie über ihre fleischliche Hofnung, und wollen,sichdiese nicht wieder aus ihrem Gemüthe bringen las-sen. Sie halten sie ftste^ und wollen nicht, daßsie von ihnen weiche: Nichts, als der Tod, ver-mag es dahin zu bringen, daß sie diese fahren las-sen. Sind wir zu unvermögend ihnen ihren Irr-thum zu denshmen, so wird der Tod und das Ge-xichte dieses zu leisten vermögend jeyn. VL?enn

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