Erste Abtheilung» Cap. 4> st
Metter nicht günstig, unter Segel zu geben, keine
Lust bezeigten, <Ngte:I^eLessgrium eKnzui^!lre)N0» eK
neceilÄrmm viuciö. Wir haben mehrUrjache, und esist nöthiger/unjere Reise anzutreten,als ausdieErhäl-tung unsers Lebens zu sehen. Was findet sich wohlin der Welt, so du für nöthig und ganz unent-behrlich hältst? Ist das Brod nöthig? Ist derAthem nöthig? so ist gewiß deine Bekehrung nochviel nöthiger. Diese ist furwaht das vnum ne^cesszrmm, das eine Nothwendige. Deine Haabeund deine Güter sind nicht nöthig, maßen du, we?gen iener köstlichen Perle, alles, was du hast,ver-kaufen und dadurch vielen Gewinn erlangen kannst,Match, i z, 46. Dein Leben ist nicht nöthig, dumagst dieses um Christi willen zu deinem großenVortheil verliehren. Deine Ehre und Ansehen istnicht nöthig; du kannst um Jesu Namens willenverworfen werden, und dennoch dabey glücklich,ia weit glücklicher in Schmach und Schande, alsin Ehre und Würden leben, i Petr. 4,4. Matth.5,iO. 1 t. Deine Bekehrung ist hingegen ganz un»umgänglich nöthig, denn hierauf kömmt alles an,wenn du nicht willst verdammet werden. Ist esNUN nicht nöthig, sich in dieser wichtigen Sachewohl vorzusehen? Auf diesen einzigen Punkt be-ruhet dein ewiges Wohl und Weh«
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Ich will noch eigentlicher darlegen, daß dieBekehrung nöthig sey, und dieses in fünf folsgendeN ^ayen.
r. du dich nicht bekehrest, bist duvergebens erschaffen. Ist es nicht Schade, daßThätiges Chxjstmch. F ' du