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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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71
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Erste Abtheilung. Cap. 5. 71

lieben, selbst darauf setzen möge, Apostg. ?, 37-cap. 6, zo.

§- 39«. . . . ^

Der oder dasie«

nige was der Sündce nach seiner Bekehrungin acht zu nehmen pfleget, sind die Gebote,Satzungen und XVege «Lhristi. Das Herz,welches sich vormals diesen widersetzte, und der-gleichen enge und genaue Bande gar nicht vertra-gen konnte, noch sich so strenge Wege wollte ge-fallen lassen, das fanget nun an, dieselben zu lie-ben, und sie zu seiner beständigen Regel und Richt-schnur zu erwählen, Ich nehme wahr, daßGotttvier Dinge in Ansehung der Geboce und WegeChristi in einem wahren Bekehrten wirke, undhieran könnet ihr euren Zustand gar leicht erken-nen, wenn ihr anders mit eurer Seele aufrichtigzu handeln gesonnen seyd. Gebet ia recht auf eure»Herzen achmng, wenn ihr anietzo fortleset.

1. Der Verstand gelanget dahin, daß ev .die Gebote und VOege Christi billiget, und sie,weil sie gerecht und heilig sind, unterzeichnet»Der Menjch lässer sich nun die Wege Gottes ge-fallen, und die verderblichen Vorurtheile, welchesich denen Geboten Christi ehemals wiedersehen,in der Meynung, als ob sie ganz unbillig und un-erträglich wären, die sind nun aus dem Wege ge-raumet.

Der Verstand giebt ihnen'gänzlichen Bey-fall, und bekennet, daß sie heilig, gerecht undgut sind. Wie rühmet nicht David dieselben, sowohl was deren innerliche Eigenschaften,' als auchE 4 ihre