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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abtheilung. Cap. 5. 6z

wie ein Mensch die unreinen Lumpen eines Bettlersvon sich werfen würde. Iezt ist er geistlich arm.Er verklagt und verdammet sich selbst, Matth.5, z. Alle seine Habseligkeiten bestehen hierinne,daß er ist jämmerlich, arm, blind und bloß.In seinen heiligen Uebungen findet er viel Mängelund Gebrechen. Seinen ehemaligen Abgott, dieeigene Gerechtigkeit, achtet er für Schaden. Erwollte nicht tausend Welten nehmen und in ihmselbst erfunden werden« Er greift immer nachdem Ört, da es ihm wehe thut, und rühret seinenSchaden und seine Gebrechen an. Nun sangt eran Christi Gerechtigkeit recht hoch zu schätzen, in^dem er wohl siehet, daß er Christum zu einer jedenPflicht von nöthen habe, damit er seine Person undWerke rechtfertigen möge. Ohne Jesu kann ernicht beten, so vermag er auch nicht ohne ihn zu le-ben. Christus muß ihn begleiten, wenn er vor dasAngesicht Gottes kommen will.' Er lehnet sichgleichsam auf die Hand Christi, und krümmt undbücket sich in dem Hause seines Gottes. Er schä-tzet sich ohne ihn verlohren, und vor einen solchenMann, mit dem alles aus ist. Sein Leben istverborgen jn Christo, wie das Leben eines Men,schen im Herzen, Col. z, z. Er ist in denselbeneingewurzelt, wie dieFaserlein eines Baumes, diein der Erden zu seiner Befestigung und Nahrungausgebreitet liegen, Ephes. z, 17. Vormals schieneihm die Predigt von Christo eine Thorheit zu seyn;aber wie lieb und angenehm ist ihm Nun Christus.Dem Augustino wollte Cicero, auf weichen er dochsonst sehr viel gehalten hatte, nach seiner Bekehrung

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