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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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62 Alleins Grundlegung,

schaffend Bekehrten ist Christus alles in all?m.Wie werth ist ihm dieser Na ne? Wie köstlich undedel dessen Geruch ^ Der Name Iesits ist gleich,sain in >ein -Herz gegraben, und liegt wie ein Bü-sche! Myrrhen zwischen seine,: Brüsten. W nnder Sünder Jesum einmal recht erkannt, !o achteter die Ehre für Wind, die weltliche Luft und Ergö-tzung für eine Raserey, und der Mammon kommtjhm nicht anders vor als der Götze Dagon, der vorder Lade des Herrn auf der Schwelle mit abgehaue-nem Kopf und Händen lag. Jesus ist die kostba-re Perle, die ein wahrer Bekehrter gefunden, dieserist sein Schatz und seine Hosnung. In diesemsucht er seine Ehre und Ruhm, und saget mit derBraut: Mein Freund ist mein und ich bin sein.Q es ist weit besser, wenn man rühmen kann:Christus ist mein, als wenn man sagen könnte:Dieses Königreich ist mein: Ost- und Westindjet!ist mein.

4. Mir müssen entsagen unserer eigenenGerechtigkeit. Ehe der Mensch bekehret wurde,fiochte er Feigenblätter, seine Bloße damit zu bede,cken. Er wollte sich selbst helfen, und sich mitGott versöhnen. Er wollte seine eigene Gerechtig-keit aufrichten, schlechte ZMpfennige für Ducatengeben, und der Gerechtigkeit, die vor Gottgilt, nicht Unterthan sexn. Allein, die Bekeh-rung hat sein Gemüthe und seine Neigungen ganzgeändert. Nun wirft er die garstigen Lumpen weg,und halt seine eigene Gerechtigkeit, wie ein unflä-tig RIeid. Er wirft sie von sich, mcht anders, als

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