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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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59
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Erste Abtheilung. Cap. z. 59

tvachjam in seinen Pflichten, damit der Satan sei-nen Huß nicht etwa berücken und ins Netze ziehenmöge, i. Pm. 5,8.

§. Z2.

z. V?ir müssen entsagen der N?elt. Ehe

der wai^re Glaube ja dem Herzen eines Menschensich befindet, wird er von der Welt überwunden,dergestalt, daß er entweder dem Mammon dienet,oder das Götzenbild seiner Ehre anbetet, oder aber,die N)ol!ust mehr denn Gott liebet. Hier sie-her man die Wurzel des menschlichen Elendes, wel-che durch den Fall auf uns gebracht worden. DerMensch dienet dem Geschöpfe, d.a er dem Schöpferdienen soll, und schenket seine Hochachtung, Ver-trauen und Liebe der Creatur, welches er doch allesGott zu geben verbunden ist. O elender Mensch !tvas für ein Ungeheuer bist du durch die Sündeworden? Gott hat dich fast so schön und herrlichals die Engel erschaffcn ; die Sünde aber har dich«och heßllcher als die Teufel gemacht. Sehet daeine entsetzliche Mißgeburt? Wo der Kopf und dasHerze seyn sollte, da siehet man die Füße, denn die.se kehren sich in die Höhe gen Himmel, und keineinziges Glied stehet an seinem rechten Orte. Soweit ist es kommen, mein Mensch, daß die Welt,welche dir dienen sollte, über dich die Herrschaft füh-ret. Diese betrügerische Hure hat dich mit ihrerZauberey bezaubert, daß du niederfallest und sieanbetest.

§- ZZ>

Doch die bekehrende Gnade bringet alles wie-der zu rechte. Sie setzet Christum zur Rechten

Gottes,