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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
Entstehung
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55 Alleins Grundlegung,

Wichen, und allesamt untüchtig worden, und-daß so woi die Wurzel als der Stamm nichtsnütze sey Ps. 14, z. Match. 7,17.18. Alle seineGaben, Kräfte und Verrichtungen bezeichnet ergleichsam mit solchen Worten, die nichts anderszu erkennen geben,als daß sie für befleckt und unreinmüssen geachtet werden. Ies. 64, 6. Rom. 8,^8.Run entdecket er überall garstige und. unflätigeWmkel, die ihm zuvor unbekannt waren, und fin-det, daß in seinem Herzen nichts als Gottesläste-rung, Diebstahl und Ehebruch vcrborgsn sey. Hie-bevor sahe er an Christo weder Gestalt michSchöne, also, daß seine Seele nacd ihm kein Ver-langen tragen konnte; nun aber ssndet er einen ver-borgenen «schätz im Acker, daher gehet er mitFreuden über denselben hin, Und verkaufet alles,was er hat, und kaufet den Acker. Christus istdie köstliche Perle, die er nunmehro suchet, und da-gegen die Sünde dieienige Pfütze ^ die cr verab-scheuet, Muth, i z, 44. 45. Nachdem Gott einLicht in seiner Seelen angezündet, ist sein Simganz geändert. Er urtheilet ganz anders als zu-vor, und lasset sich mit Afsaph biegen seinen Gottvernehmen : XVenn ich nur dich habe, so fra-ge ich nichts nach Hnnmet und Erden, Pf. 75,25. diesen hält er höher,als die game Welt. Sei-ne Gnade ist sein Leben. Das Licht seines Ant»liyes erfreuet sein Herz , ob andere gleich vielXVcin und Rorn haben, (welches die Güter sind,nach welchen er sich vormals bestrebet, und an wel-chen sein Herz kleben bliebe) Ps. 4, 7-8. Nunmag sich immerhin die Welt, Gvtt gleichsam gegen

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