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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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Erste Abtheilung. Cap. z. 39

über stellen ; sie mag sich schmücken, ihren Huren-schmuc? anlegen, und der Seele (gleichwie Sa-tan unsern Heiland mit derselben ehemals versuch-te,) alle ihre Herrlichkeit zeigen; sie wird Hoch nichtniederfallen, noch sie anbeten, sondern wird viel-mehr derselben einen nackenden, gekreuzigtenund verfolgten Christum weit vorziehen, Phil.Z, 8. I Cor. 2,2. Zch will nicht sagen, daß nichtauch ein Heuchler dieser Wahrheit überhauptBeyfall geben könne, daß Gott das höchste Gutsey, wie denn selbst die weisen Heiden (zum we-nigsten etliche derselben) hieraus gefallen sind; al-lein, es ist ein anders, Gott schlechterdings und ganz-lich für das höchste Gut erkennen, ein anders,ihn nur in Ansehen dieses und ienes Guten dafürhalten, und annehmen. Kein Heuchler gelartzttdahin, daß er Gott, als das allererwünschleste undseligste Gut ansehen, und darinne Ruhe finden soll-te. Niemand als der rechtschaffen bekehret ist,kan sagen: Der Herr ist mein Theil, spricht mei-ne Seele. Wen habe ich nun im Himmel alsdich ? Nichts ist auf der Erden , daß ich nebst dirverlangen sollte. Gott allein ist meines HerzensTrost und mein Theil, Ps.75,25.26. Klagt.Jer. 3, 24.

§- 22.

2. Die Bekehrung ändert den Willen,und lenkt dessen Neigung so wo! auf dieMittel, dadurch wir zur Bekehrung gelan-gen können, als auch den Endzweck derselben.1. Der Sünder bekönnnet nun ein neu Her-ze, Ezech. z6,26. Jer. z l,zz. Jes. 26,5.7. Sein

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