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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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87
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des Autoris. 87

§« ? 6.

Das ist der Inhalt der Ermahnung, die HerrAllein denen mit auf den Weg gäbe, die aus demGefängnisse wieder nach Hause reiftten. Er für sei-ne Person wurde zwar auch auf freyen Fuß schel-tet; weil er aber durch diese Gefangenschaft wargehindert worden, sich des Brunnens zu bedienen,so nahmen seine leiblichen Zufalle überHand; undmachten ihn den ganzen folgenden Winter unbrauch?bar. Und da er sich desselben in dem folgende!:Sommer i 6 66. bediente, so that er eine solcheWirkung, die sein Uebel vergrößerte. Denn esübersiel ihm ein Fieber, welches ihn dergestalt auö-zehrete, daß er dem Tode nahe kam- In diesemZustande ließ er sich nach Dorcheftcr bringen, umsich allda in die Cur des berühmten D.^.ose zu be-geben, von dem er zwar bisher viel Arzneyen empfan-gen, der ihn aber bis dahin von Person noch nicht ken-nen lernen. Dieser Arzt rielh ihm, sich einige Wo-chen daselbst aufzuhalten, damit er auf seine Zufal-le genauere Acht haben könnte. Er war aber kaumfünf Tage da, als sich eine Lahmung über dengan«zen Leib ausbreitete, daß er keinen Finger rühren,oder sich im Bette umwenden konnte. Die Arztney-mittel schlugen nicht an, die Aerzte gaben ihn ver-lohren, und seine Freunde erwarteten bey dein täg-lich anhaltenden kalten Schweiß sein Ende. Indiesem betrübten Zustande lag er vom 28. Septem-ber bis den: 5. November,da sich auf einmal merkli-che Kennzeichen von einer Besserung hervorthaten,die zur Genesung Hoffnung machten. Unter diesenLeiden bewies er eine bewundernswürdige Geduld,und die wenigen Kräfte, die er zum Reden hatte,

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