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tete, sie aber jenes nicht thun konnten, und diesesnicht thun wollten; so wurde ihm der Bescheid er-theilet, daß erden nächsten Montag nachIvclche-sicr abgeführet werden sollte.
§. 27.
Ohnerachtet dieser Verhör bis zur Mitternachtum zwölf Uhr gedauret hatte, und er erst gegenzwey Uhr ganz entkräftet-in sein Gefängniß wiederzurück gekommen war; so warf er sich doch nur inseinen Kleidern auf das Bette, und ruhete ein paarStunden, um an demselben Tage, welches ebenein Sonntagwar, wo möglich, noch etwaszurEr-bauung ftiner Freunde zu reden. Es war aber derWache bey harter Strafe angedeutet worden, ihmnicht zu gestatten, vor einer Versamlung zu reden;daher er seine Zeit nur mit denjenigen Freunden mitErmunterung von Gott zubrachte, die Erlaubnißerhalten hatten, ihn nach und nach zu besuchen.Sonderlich redete er sehr beweglich zu einigen Pre-digern, die zu ihm gelassen wurden; diese ermahneteer, das gute, so inTaunton wäre, nicht unterge-hen zu lassen; er wolle ihnen als ein Gebundenerdurchs Gebet arbeiten helfen; es sey ihm eine rechterqvickliche Erinnerung, wenn er an das gedenke,was Gott in den letzten Monaten durch ihn gethan,und er hoffe zu Gott, daß er alles, was ihm ietzobegegne, zur Förderung seiner Ehre und Ausbrei-tung seines Evangelii werde ausschlagen lassen.Den folgenden Tag wurde er nun unter Begleitungeiniger Freunde als einGefangenernachIvelchesterabgeführet. Die Straßen waren zu beyden Sei-ten dichte mit Menschen besetzet, die seine Abführungansahen, und von den meisten hörete er ein solches
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