des Autvris. iz
u. s. w. anzupreisen, davon er um so viel mehr zeu-gen konnte, da er etliche Jahre mit ihm umgegan-gen, ihm auch in seiner letzten Krankheit beygestan-den. Es sind auch verschiedene Schriften von ihmans Licht gestellet worden, mit deren Anführung wiruns itzo nicht aufhalten wollen, da er nicht diePer-son ist, deren Leben alihier beschrieben werden soll.
§- 7.
Daher wenden wir uns nun zu derselben, näm-lich zu Herrn Joseph Allein, von dessen Lebeneum>ständen am ausführlichsten in einer eigenen Schrift,die den Nttel führet: 1'Ke gn Oeurk ot' rl^k>r
excellent MiniKei- ofLlirlK, Mr. loiepk^IIein,I.on-
<i»n 167z. Hiernächst aber auch in (talamys l.ife»k kklxrer Vol. 2. p.574. und in Neals tMory c>frlie ?urirÄN5 Vol. 4. P.425. gehandelt worden; wo-mit die kiciAMpIua Lrirtanniea Vol. I. p. 109. undu?00ds ^rkenae Oxonienses Vol. 2. p. 101. zu ver-gleichen. Da aber die meisten aus der erstenSchrift geschöpfet haben, so wollen wir uns auch inder Lebensbeschreibung dieses Mannes am meistendaran halten, zumal da dieselbe mir unter die selte-nen Schriften gehöret, auch mehrere Manner undFreunde an die Schilderung seines Characters Handangeleget haben. Es war demnach unser JosephAllein im Jahr i6zz. zu Devizes in NOiltschiregebohren, und sein Vater war Tobias Allein, vondessen Lebensumstanden aber nichts bekannt gemascher worden. Es ist aber kaum zu zweifeln, daßer ein Mann gewesen, der für die Erziehung seinerKinder väterliche Sorgfalt getragen, daher er auch
das