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Joseph Alleins, weil. Predigers zu Taunton ... in England, Grundlegung zum thätigen Christenthum
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14 Leben, Charakter und Amtsführung

das Vergnügen genossen, angenehme Früchte da,von zu sehen. Denn er hatte nicht nur einen älternSohn, Namens Eduard Allem, der als ein recht-schaffener Diener des Evangelii gelebet und gestor-ben, sondern es that sich auch an seinem Josephdie Gnade Gottes, die mit ihm war, zeilig undmerklich hervor; sonderlich aber im eilften Jahreseines Lebens, da man an ihm merkete, daß er imverborgenen fleißig betete, das Wort Gottes amsiglas, und sich in den dazu ausgesetzten Stundendurch keine andere Beschäftigungen irre machenließ. Die ganze Familie konnte Zeugniß hievonablegen, und sein leutseliges und gehorsames Bezeu-gen machte ihn bey allen, die um ihn waren, ange-nehm. Der Tod seines izterwähnten BrudersiLduard, machte bey ihm einen neuen gesegnetenEindruck, so, daß er seine Aeltern bat, ihn in einesolche Anstalt zu bringen, wo er zum evangelischenLehramt zubereitet werden könnte. Sein Vaterschlug ihm diese gerechte Bitte nicht ab, sondern warihm zu seinem Zweck beförderlich, so viel nur in sei-nem Vermögen war. Es brachte ihn in eine Schu-le, in welcher sich ein so anhaltender Fleiß an ihm äu- fßerte, daß er auch die zur Erquickung angesetztenStunden den Büchern widmete. In einer Zeitvon vier Jahren war er der lateinischen, griechischenUnd hebräischen Sprache so machtig, daß seine Lehr--weister ihn für tüchtig erkläreten, in ein Cvileaiumaufgenommen zu werden, oder, nach unserer Art zureden ^eme Universität zu bez-cken> Doch behieltihn sein Vater noch eine Zeitlang bey sich, und thatihn ja dem Prediger seines Ortes, der ein sehr ge-lehrter