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Was dem Herzen kaun: bewußt,
Alte Zeiten, linde-Trance,
Und es schweifen leise SchauerWetterleuchteud durch die Brust.
Ich weiß nicht, ob er noch mehr gesungen haben mag,denn ich hatte mich ans die Bank vor der Hausthür hinge-streckt, und schlief in der lanen Nacht vor großer Ermüdungfest ein.
Es mochten wohl ein Paar Stunden inS Land gegan-gen sein, als mich ein Posthorn aufweckte, das lange Zeitlustig in meine Träume hereinblies, ehe ich mich völlig be-sinnen konnte. Ich sprang endlich auf, der Tag dämmerteschon an den Bergen, und die Morgenkühle rieselte mir durchalle Glieder. Da fiel mir erst ein, daß wir ja um dieseZeit schon wieder weit fort sein wollten. Aha, dachte ich,heut ist einmal das Wecken und Auslachen an mir. Wiewird der Herr Guido mit dem verschlafenen Lockeukopfe her-ausfahren, wenn er mich draußen hört! So ging ich in denkleinen Garten am Hause dicht uuter die Fenster, wo meineHerren wohnten, dehnte mich noch einmal recht ins Morgen-roth hinein und sang fröhlichen MutheS:
Wenn der Hoppevogel schreit,
Zst der Tag nicht mehr weit,
Wenn die Sonne sich aufthut,
Schmeckt der Schlaf noch so gut! —