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2 (1893) Die Erzdiöcese Köln nach der Kirchentrennung
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Verzeichniss der Kölner Oberhirten.

zu Viterbo consecrirt 1727 9/11,{ zu Ehrenbreitstein 1761 6/2, ruhtim Dome zu Köln. Er war zugleich seit 1719 21/3 Bischof von Pader-born, seit 1719 2G/3 Bischof von Münster, seit 1724 8/2 Bischof vonHildesheim, seit 1724 4/11 Bischof von Osnabrück. Vorhin hatte er1716 26/31719 2/7 das Bisthum Regensburg gehabt.

86. Maximilian Friedrich, Graf von Königseck-Rothenfels, geb.1708 13/5, gewählt 1761 6/4, durch den päpstlichen Nuntius Luciniunter Assistenz der Suffragane von Köln und Paderborn im Münster zuBonn consecrirt 1761 16,8, f zu Bonn 1784 15/4, ruht im Dome zuKöln. Er war seit 1761 7/4 zugleich Bischof von Münster.

87. Maximilian Franz Xavier Joseph., Erzherzog von Oester-reich, jüngster Sohn dor Maria Theresia, letzter Kurfürst von Köln, geb.1756 8/12, zum Coadjutor geweiht 1780 7/8, durch den KurfürstenClemens Wenceslaus von Trier im Münster zu Bonn consecrirt 1785 8/5,f zu Wien 1801 27/7, ruht in der kaiserlichen Gruft zu Wien. Er warzugleich seit 1780 16/8 Coadjutor und seit 1784 15/4 Bischof von Münster.