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1376.
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sei. Erben und ihre Pfleger anstatt Reinbolts von Windeg sei. für die 6 x /» Mark SilberGelds, die um 81 Mark Silber von Grafen Hugen sei. von Fürstenberg erkauft worden sind.Geben 1375 an st. Vrbans abent in dem Meige.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
(Zwischen 1316 und 1386.)
Zobern.
465. Fridericus episcopus Argentinensis : ) schreibt seinen lieben getreuen, dem Meister
und dem Rathe zu Straßpurg: „wir bittent üch ernestlichen, daz ir Clettin vnd dieandern gesellen von graffe Hannes wegin von Furstenberg wollent der besservnge her-laßen dürg vnsern willen, wand die Sachen gerechtent sint myt grafen Hannes; doane dunt ir vns sunder fruntschafft, das wir uch allewege danken wollent üwer antwort."Geben zu Zabern des zinstages off dez heiligen cruces abent.
Aufgedrückt das Siegel des Bischofs.Pap. Or. Stadtarchiv Straßburg.
1) Friedrich II. von Blankenheim, der am 26. Dez. 1375 als Bischof in Strassburg einzog und dortbis 1393 regierte. Graf Hans von Fürstenberg-Haslach starb 1386.
1316, Febr. 4.
Fürstenberg.
466. Graf Hainrich, Herr zu Fürstenberg, gestattet dem Johans von Esschingen auf
seine Bitte, seinem Stiefvater Hainrich von Aitlingen den Zehnten von dem EsschingerHofe zu Pforren, der Fürstenbergisches Lehen ist, zur Sicherung eines Darlehens von46 ti Stehler Pfennige zu verpfänden.
Geben ze Fürstenberg 1376 an dem neusten mäntag nach der lichtmisse.
Die Siegel des Ausstellers und Johans von Esschingen (beide unkenntlich).Perg. Or. Donaueschingen.
(Zwischen 1316—1393) Mai.
Dachstein.
467. Fridericus episcopus Argentinensis schreibt seinen lieben getreuen dem Meister
und dem Rath zu Strazburg: „alz von der botschaft wegen, die ir an die stette zu.Swoben vnd an graue Heinrich von Fürstenberg geton hand, waz botschaft üch doiL 39