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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1376.

kummet oder kummen ist, die lont vns förderlichen wissen gen Dachenstein, wandwir vnser gesellen do bi vns hand vnd vwer botschaft do wartent."

Geben zu Dachenstein sabbato post festum beatorum Pjiilippi et Jacobi apo-stolorum.

Aufgedrückt das Siegel des Bischofs (Bruchstück).Pap. Or. Stadtarchiv Strassburg.

1316, Mai 21.

468. 1376, mittwoch nach mittein Mayen concedirt graf Heinrich zu Fürstenberg Vlrico Studen-

gast, daß er seine conjugem auf seine zinslehen zu Awelfingen verweisen darf.

Gabelkofers Oollectaneen, I, fol. 375. Stuttgart.

mm

1316, Nov. 29.

469. Graf Hans von Furstenberg, Herr zu Haselach, gelobt dem frommen Edelknechte

Wilhelm von Burn die 300 fl., die derselbe ihm geliehen, auf kommenden st. Gerientagzu bezahlen und setzt demselben hierüber zu geschwornen Bürgen die edeln Herren:Markgrafen Hansen von Hachberg; Grafen Heinrich, Herrn zu Fürstenberg; Hessen,

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Herrn zu Vsenberg; Herrn Johans, Herrn zu Suartzenberg; Heinrich von Geroltzsegk,Herrn zu Lär, und Hansen von Ramstein, einen Edelknecht. Geiselschaft gen Friburgin Person oder anstatt des Schuldners und der Edeln ein Edelknecht mit einem Pferd,anstatt Hansen von Eamstein ein Knecht mit einem Pferde.Geben an st. Andres abend des hl. zwölfbotten 1376.

Die Siegel des Ausstellers und der Bürgen fehlen außerdem Hesson von Vsenberg (an weissen Leinen-bändeln, in Werg gehüllt; 1 Flügel; f S\ HESSON. DE. VESENBG.).

Perg. Or. Donaueschingen. B.

1376, Dez. 17.

Fürstenberg.

470. Graf Hainrich von Fürstemberg, Landgraf in Bär, gibt Johansen, Fridrich

Bikken und Hainrichen von Almeshouen, Gebrüdern, und Hainrich, ihrem Vetter, wei-land Hansen sei. von Almeshouen ehelichem Sohne „ain reht schleht genohsami" anMargarethen, weiland Cünrats des Wagners ehelicher Wirthin von Gutemtingen undihren Kindern.