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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
Entstehung
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BERICHTIGUNGEN ZUM I. UND IL BANDE.

Bd. I, S. 3, Zeile 17 v. unten lies: vor 887 statt: im Jahre 887.

S. 44, Nr. 44 1. Lorsch statt Lorch.

S. 174, Nr. 393, Anm. 1. Dem Sohne Eginos V. von Urach, und der Adelheid von Neifen wurdeder Name Heinrich wohl nicht nach dem Könige Heinrich VII., sondern nach seinemGroßvater von mütterlicher Seite, Heinrich von Neifen beigelegt. Z. 3 der Anm. lies stattmütterlichen großmütterlichen.

S. 226, Nr. 468. Das Perg. Or. der Urk. hat sich erst jüngst im Villinger Bickenkloster gefunden.Nach der von Dr. Baumann vorgenommenen Collationirung ist zu berichtigen: Z. 1: Uni-uersis, 2. Vrah Nouerint vniuersi, 3. Wittenberg, 4. Nycolai, 5. attinenciis, 7. con-uentui Vt uendicio, 10. vxoris, 11. conuentui uolentibus, 12. iuste uendicionis,13. iusto, 14. preiudicium, 16. purificacionis, 17. Cünradus, 18. Grüningen, 19. VlricusBube Bernhardus, 20. Gerolt Nunnon. Von den Siegeln fehlen 1 und 3; das Gott-frieds zeigt den fürstenbergischen Schild; . .. FRIBVR .... ONSTANCIEN ..

S. 344, Z. 14 v. unten 1. Unruoch III. statt ü. II.

S. 354, zu Biesingen. Außer ßiesingen (B. A. Donaueschingen) können für Elizabeth, Walger undWernher auch Bissingen, 0. A. Hechingen, oder Bissingen unter Teck, 0. A. Kirchheim,in Betracht kommen.

S. 374 1. Lorsch bei Worms statt Lorch (0. A. Welzheim).

S. 382 1. Bamstein (B. A. Triberg) statt (0. A. Oberndorf).

S. 386 1. Schwenningen (0. A. Rottweil) statt (0. A. Tuttlingen).

S. 393, zu Wachingen. Berth. de Waehingen gehört wahrscheinlich nicht hieher, sondern zu Wehingen,O.A. Spaichingen; s. die mittlerweile erschienene Beschreibung des 0. A. Spaichingen, S. 387.

S. 395. Witingen ist Weitingen, 0. A. Horb.Bd. II, S. 125, Nr. 191. Das von Dr. Pupikofer mitgetheilte Datum 1335 kann nicht richtig sein, da GrafDiethelm von Toggenburg, der erste Gemahl der Adelheid von Griessenberg, erst 1337 umsLeben kam. Vergl. Wegelin, Gesch. der Landschaft Toggenburg, I, 165. S. nun auch obenNr. 594 a , Anm. 1.

S. 156, Nr. 244, Anm. 1. Die Burg im Dorfe Sunthausen (B. A. Donaueschingen) ist der ältere, dieBurg Sunthausen südöstlich von Hausen a. d. Donau der jüngere Besitz derer von Sunt-hausen. In dem Copialbuche, betitelt: Zuspruch Bruns von Lupfen 1433, Karlsruhe, wirdberichtet, dass Heinrich v. Sunthausen die neue Sunthausen, obschon er und sein VaterBrun sie bereits verkauft hatten, 1421 eingenommen haben und dass dieselbe 1423 vonHans und Eberlin von Rischach gekauft ward. Im Besitze der letzteren erscheint aber späternicht die Burg Sunthausen im B. A. Donaueschingen, sondern die bei Hausen.

S. 283, Nr. 426, Anm. 1 1. B. A. Ueberlingen statt 0. A. Ueberlingen.

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