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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1375.

Landenberg, Hans von Rischach, Rudi von Blumenberg, genannt der Crotzinger*), undBicken von Almeshouen, welche sich auf Mahnung zum Einlager in der Stadt Friburgverpflichten.

Geben zu Friburg 1375 an dem nechsten zinstag nach vnser frowen tag derliechtmess.

Das Original siegelten die Aussteller und die Bürgen.Copie a. d. 16. Jahrhdt. Freiburg.

1) Soll wohl heißen: der Centzinger, vergl. unten Nr. 479.

1375, März 13.

Geisingen.

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462. Graf Hainrich von Fürstenberg, Landgraf in Bare, belehnt die erbern, bescheiden

edeln Knechte Clausen und Hansen Marschalcheu, Gebrüder, seine Diener, mit demHofe in dem Huserbache, der Hainrichs vonHuserbach sei. war und der grenzt einer-seits an Herrmans von Huserbach sei. Gut, und der auch dem Lehensherrn (GrafenHeinrich) von Frantzen von Huserbach sei. „ledig ist worten vnd och an erstorben".Geben ze Gisingen an dem nähsten zinstag nach st. Gregorien tag 1375.

Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.

1315, Mai 22. Baden im Aargau.

463- Graf Rudolf von Montfort, Herr zu Veitkirch, verkauft dem Herzog Lütpolt

zu Oesterreich um 30000 Goldgulden seine Grafschaft Veitkirch und andere Besitzungen,darunter alle seine Rechte an der Feste .Tosters, „die graf Hainrichs von Fürstenbergpfand ist" ').

Diß beschach ze Baden vnd ward och dirr brief gegeben an den nähstenzinstag vor st. Vrbans tag in dem Maygen 1375.

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Chmel, Der österreichische Geschichtsforscher, I, 191. Nach dem Or.

1) Auch in der Urk. Grafen Rudolfs von Montfort v. 1377, Nov. 19, Wien, wird die Feste Tostersals Pfand Grafen Hainrichs von Fürstenberg genannt. Chmel a. a. O. 197.

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464.

1375, Mai 24.Johans von Blumenberg von Grünburg wird Bürge gegen Johans des Malterers