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1336.
Die Siegel des Grafen Götz von Fvrstenberg (nur Helm mit den Jagdhörnern) und des Hainrich von Offen-burg, unter welch letzterem sich, da sie eigene Siegel nicht haben, auch dessen Frau und Kinder verbinden.
Perg. Or. Karlsruhe.
1336, April 4.
199. Cünrat in Sewe, gesessen zu Hüfingen'), gibt den ehrbaren geistlichen Frauen,
„der priolinen" und dem Convent des Klosters zu Nidingen Vffen Höfen ein Gut zuNidingen, heißt „der gut im sewe" ] ), und Graf Hainrich von Fürstenberg, Lehensherrdes Gutes, eignet dasselbe dem Kloster.Geben an st. Ambrosien tag 1336.
Das Eeitersiegel des Grafen Hainrich von Fürstenberg (beschädigt), wie Bd. I, Nr. 645.
Perg. Or. Donaueschingen.
1) Eine Mühle westlich von Hüfingen heißt noch jetzt die Seemühle.
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1336, April 4.
200. „Phaf Hainrich Bvmen" gibt den ehrbaren geistlichen Frauen, der „priolin"
und dem Convent des Klosters zu Nidingen Vffen Höfen das Petersgut zu Wulter-tingen; Graf Hainrich von Fürstenberg gibt als Lehensherr seine Zustimmung undeignet das Gut dem Kloster.
Geben an st. Ambrosien tag 1336.
Die Siegel des Grafen Hainrich von Fürstenberg (Eeitersiegel) und des Ausstellers (spitzoval; im
Siegelfeld der hl. Geist als Taube mit Heiligenschein; Umschrift: f S'. H. BVMA........IS. D'. VILIG.)
Perg. Or. Donaueschingen.
1336, April 4.
201. Hvg von Almeshofen, genannt der Boner, gibt demselben Kloster ein Gut zu
Wultertingen; Graf Hainrich von Fürstenberg gibt als Lehensherr seine Zustimmungund eignet das Gut dem Kloster.
Geben an st. Ambrosien tag 1336.
Das Eeitersiegel des Grafen Hainrich von Fürstenberg; das Siegel des Ausstellers fehlt.
Perg. Or. Donaueschingen.
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