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1330.
tag, der schierst kumpt, vnd dar vmbe ze einem vrkünde haben wir vnser eygen in-sigel gehenget an disen brief,
der geben ist ze Brisaeh an dem nehsten vritage nach vnser fröwen tag, alssi ze himel für, do man zalt von Christes geburt drintzehenhundert jar dar nach indem dreizzigestim jar a ).
Von den Siegeln der beiden Aussteller fehlt das zweite.Perg. Or. München.
1) Bei Schmid, Mon. Hohenberg. 266 ist die Urkunde irrig vom 18. Mai 1330 datirt.
1330, Aug. 17.
Breisach.
169. Graf Rudolf von Hohenberg überträgt die Schlichtung der „misshellunge", die
er hatte „gegen den edeln mannen, hertzog Ludowigen von Tecke vnd grauen Johansenvon Fürstenberg von der stat wegen vnd der bürge ze Triberg vnd der bürge zv derAltenhorenburg (sie) vnd swas dar zv gehöret, daz von dem rych lehen ist", demKaiser Ludwig von Rom, König Johansen zu Böhmen und seinem „bruder" Friderich,Burggrafen zu Nürnberg, die das auf nächsten st. Mychelstag ausrichten sollen.
Geben ze Brisach an dem nehsten vritage nah vnser frowen tag, als si zehimel für, 1330.
Mitgetheilt von Baader aus München im Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit, Neue Folge,22. Jahrgang, 1875, Nr. 3, S. 80.
1330, Sept. 28.
Haslach.
170. Die Grafen Johans und Götz von Fürstenberg geivähren den Herzogen Albrecht und Ottovon Oesterreich für 300 Mark Silber, welche ihnen dieselben schulden, Zahlungsfrist bis
auf Martini.
Wir Johans vnd Götz gebrüder grauen von Fürsteinberg veriehen offenlich mitdisem briefe allen den, die in ansehent oder hörent lesen, daz wir vnsern gnedigen
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herren, hertzog Albrehten vnd hertzog Otten ze Osterrich vnd ze Styr, vnd ouch denbürgen, ob ez derselben bürgen wille ist, zil vnd tag geben haben vmb die drühundertmareke Silbers, die siv vns ze wihnahten, die nsehstehin sint, geben vnd gewert soltenhan, vnd vmbe alle die gülte, der siv vns von hinnen vntz vf saut Martinstag demnehsten solten rihten vnd geben vf denselben sant Martinstag, der schierest chunt.
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