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1330.
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durch recht gevallen sullent und mügen als lange, bis wir oder unser uachkhommenahn dem riche die vorgenannten guetter von in erledigen und erlösen umbe die vor-geschrieben vierhondert marck silbers gar und genzlichen. Dovon gebieten wir allenunsern und des reichs amptleutten, landtvögten, Vögten, wi si gnant.sin, ernstlichund vesticlich by unsern hulden, dass si den vorgenannten Heinrich und sin erben ander vorgeschrieben unser satzunge icht hindern oder irren in deheinen wege, und woltin jemant daran dheinen gewalt tun, da sullen si in zu geraten und beholfen sin, alslieb in unser fordrunge sin. Und darüber ze einem urkhunde geben wir in diesenbrieff versigelten mitt unserm cheyserlichen insigell,
der geben ist ze Hagenow an sant Sixten tage des pabest, do man zalt vonChristes geburt druzehen hundert jhar darnach in dem dreizzigestin jar, in dem sechs-zehenden jar unsers richs und in dem dritten des cheysertumes.
Abschrift von einer in der Orthographie und wohl auch im Wortlaut nicht genauen Copie des 17. Jahr-hunderts in Karlsruhe nach dem damals angeblich im bischöflich strassburgisrhen Archiv befindlichen Originale.In den Strassburger Archiven ließ sich das Original jetzt nicht finden. In dem Eegest bei Mone, Zeitschr. XII,323, ist das Datum auf den 6. April berechnet, unter Papst Sixtus also Sixtus I. verstanden. Indessen zeigtdas Itinerar Kaiser Ludwigs (s. Böhmers Eegesten), dass Papst Sixtus II. (Aug. 6) zu verstehen sei.
a) Eine von Notar Behr in Zabern beglaubigte Copie von 1701 im f. f. A. gibt die Lesart: den Kürren-bach, den Hammerbach und auch den Mülersbach, den HüpUnzbach, den Boden und den Barron.
1330, Aug. 17.
Breisach.
168. Herzog Luchvig zu Tech und Graf Johans zu Fürstenberg überlassen die Entscheidungihres Streites mit Grafen Rudolf von Tlohenberg loegen Stadt und Burg Triberg und BurgAlthornberg dem Kaiser Ludteig, dem König Johans von Böhmen und dem Burggrafen
Friedrich von Nürnberg.
Wir Lvdowig hertzog zv Tecke vnd graf Johans zv Fürstenberg veriehen vndtun II kunt an disem brief allen den, die in an sehent, hörent oder lesent, daz wirvmbe di II missellunge, die wir heten gegem dem edeln herren graf Rudolfen von. Hohenberg von der stat vnd der bürg wegen ze Triberg vnd der bürg zv der Alten-horenberg vnd swas dar zv gehöret, daz von dem rieh lehen ist, gegangen sind vnderdi hohwirdigen forsten, cheyser Lvdwigen von Rome, Johansen künig ze Beheim vndhinder Friderichen burgrauen zv Mvrenberg, also swas vns die drey heizzent tungegen dem vorgenanten graf Rudolfen von Hohenberg, des süllen wir in gehorsam sinvnd volfüren an alle geverde vnd sullen si claz vsrichten vnd vssprechen vf sant Michels
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