■m
1331—1335.
113
Swa aber die vorgenanten vnsere herren vns vf den egenanten sant Martins tag nitberihten der drier bvndert marcke silbers vnd och anderre gülte, die vns von hinnenvntz dar geuallen sol, da wir ir brief vnd hantfest vmbe haben, so han wir gewaltalle vnser bürgen ze mal mit enander ze manenne, ob wir wellent, alse vnser briefsagent. Vncl dez ze ainem vrkünde geben wir in disen brief besigelt mit vnser beiderinsigel,
der geben ist ze Haselach an sant Michaels abent, do man zalte von gottesgebürte drüzehenhundert iare, darnach in dem drizigosten jare.
Die Siegel der beiden Aussteller (schadhaft).Nach dem Perg. Or. in Karlsruhe von Archivrath Dambacher an das f. f. Archiv mitgetheilt.
Hk
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Sa
1331, Jan. 21.
171. Markgraf Othe von Hachberg verleiht mit Zustimmung seines Bruders, Mark-
grafen Küdolfs, und auf Bitte seines Oheims, des Grafen Egen von Fürstenberg, demJohanniterhause zu Nüwenburg die Benützung des Wassers Holle bei Schliengen.Geben 1331 an st. Agnesen tag.
Mone, Zeitschr. XVII, 468 aus dem Copialbuche des Johamüterhauses Neuenburg, Bl. 77. im Karls-ruher Archive.
I
'mn
1331, Sept. 3.
Zürich.
172. Rath und Bürger von Zvrich bitten den edeln, ihren gnädigen Herrn, Grafen
Gotzlin von Fürstenberg, ihre Bürger Rudolfen Meyer, Johansen Swerster, HeinrichenBrenschinken, Hiltbolt Rotenbvrgen und Johansen Wakerbolt, „der lip vnd gvt er ge-heftet" hat, mit dem Gute, das er mit denselben „geheftet" und das ihnen und andernihren Bürgern gehört, freizulassen, und versprechen dann Urfehde.
Geben Zvrich an dem cinstag vor vnser frowen tvlt ze herbste 1331.
Das Siegel der Stadt Zürich fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
173.
(c. 1332—1335.)
Hüg Zvnde und Dyetrich Röffelin von Menshein ersuchen den Herrn GrafenII. 15
H
WM
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