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1330.
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nütes getröstet. Har vber ze einem vrkünde, vnd das dis vorgeschriben ding warvnd stete belibe, so han wir vnserre gemeinde ingesigel gehenket an disen brief.
Dis geschach vnd wart dirre brief gegeben ze Friburg in dem rathuse voroffenem rate, in dem jare, do man zalte von gottes gebürte driizehen hundert jar vnddrissig jar, an der nehstun mittewochen vor sante Gerien tage.
An Leinenbändel ein Bruchstück des Siegels der Stadt Freiburg (man gewahrt noch zwei Thürmeund ein Stück Mauer; Umschrift zerstört).
Perg. Or. Donaueschingen.
1330, Juni 30.
166. Graf Heinrich von Fürstenberg besiegelt auf Bitte seines Vetters, des Grafen
Conrat, Herrn zu Friburg, die Urkunde, worin derselbe seinem Sohne, Grafen Friclerich,jährlieh 150 Mark Silber zu zahlen verspricht.
Gegeben an dem nehesten samestage nach st. Johannes tag zu süniehten 1330.
Unter den 6 Siegeln das des Grafen H. von Fvrstenberg.Mone, Zeitschr. XIII, 93. Or. in Karlsruhe.
1330, Aug. 6.
Hagenau.
167. Kaiser Ludwig verpfändet dem Grafen Heinrich von Fürstenberg Harmersbacli um 400
Mark Silber.
"Wir Ludwig von gottes gnaden rhomischer cheyser, ze allen zeitten mehrerdes reichs, verjehen offenbahr an diesem brieff und thun khundt allen den, die in an-sehent, hoerent oder lesent, dass wir angesehen haben die getreuwen dienst, die demriche gethan hatt der edell man Heinrich graff zu Fürstenberg, unser lieber getreuwer,und uns noch thun magh und soll, ime und seinen erben versezet haben und auchversezen mitt diesem brieffe Haclamerspach, mitt alle die (sie) und darin gehöret und her-nach geschrieben statt, des ersten den Kürenbach, den Hannenbach und öch den Han-nenbach (sie), den Gütersbach, den Hüplinsbach, den Roden und den Bürren a ), umbevierhundert marck lödiges silbers Chostenzer gewichtes, und soll der vorgenannt Heinrichund sein erben die obgenannten guetter innehaben in pfandeswiz und niessen an einsreichs statt mit allen nutzen, rechten, eren, zugehörden und gewonheitten und davon