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2 (1877) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1300 - 1399
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1302.

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gereigen mag, es werde in widertan. Ir sunt öch wissen, das ir und die anderen driestette, die iiwer eitgenossen sint, in unserem schirm und geleit varen sunt, so verrewir des gewaltig sin, und was schaden ir da nement, das müs uns kosten lip undgut, er werde üch widertan. Unser vetter Heinrich von Fürstenberg was öch biuns, wir und der sin über ein körnen; da lügent, was üch uf der Strasse alre besteduncke und üch fiige, die brieve schribent ir, die wellen wir üch geren mit unsereningesigeln besigeln. Und das üch dirre botte sage, das gelöbent, alse obe wir selberbi üch werin.

Datum Friburg sub sigillo nostri secreti.

Auf der Rückseite die Aufschrift: Venerabili magistro civium nee non consulibusConstantiensis civitatis.

Von dem aufgedrückten Siegel sind nur Spuren übrig.Mone, Zeitschr., IV, 57, nach d. Or. (wo?)

1302, Febr. 22.

Graf Egen Herr von Fürstenberg bekennt, dass auf seine Bitte seine liebenBurger, der Schnltheiss, der Eath und die Gemeinde seiner Stadt zu Vilingen gelobthaben, für ihn seinem Schwager Markgrafen Hainrich von Hahberg vier Steuern, jähr-lich 40 Mark Silber, anfangend von der nächsten Martinsmesse, zu geben. Von derletzten Steuer soll Walther der Lgcheler, sein Burger von Vilingen, 20 Mark Silbernehmen.

Gegeben an dem nehsten dvnstage vor st. Mathys tag 1302.

Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Villingen.

1302, April 2.

Bebenhausen.

8. Gotfridus comes de Tüwingen reclemit a monasterio in Bebenhusen oppidum et

castrum Tüwingen, dans ei inter alios consanguineos suos fideijussorem Egenonemcomitem de Fvrstenberc x ).

Datum et actum in Bebenhusen 1302, 4. non. April.

Die Siegel des Ausstellers und der Bürgen (auch Bgenos).Perg. Orig. Stuttgart. B.

1) Vergi. Schniid, Geschichte der Pfalzgrafen von Tübingen, Urkundenbuch S. 112.

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