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4. 1301—1302.
vnde wir graue Hainrich durch die bette vnsers brüder vnde vnsers vettern grauenCünrates henken vnseriu insigel mit dem sinen an disen brief ze ainem vrkunde dirredinge vnde daz wir wer vnde troster sien, als hie vorgeschriben ist.
Dirre brief wart gegeben vnde beschach ze Woluahe an dem nehsten mentagenach sante Vrbanes tage, do man zalte von gotes gebürte drüzehenhundert jar vndeain jar.
Die Siegel des Ausstellers und der Grafen Gebhard und Heinrich von Fürstenberg.
Perg. Or. Stuttgart.
a) Punkte im Or.
1301, Aug. 14.
Rottweil.
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Graf Egen von Vürstenberg gibt dem Rvdolf von Egelingen wegen seiner ge-treuen Dienste mit Gunst und Willen des Cvnrad Bletz zem Helfande, eines Burgersvon Rotwil, 6 Mark Silber Rottwiler Geweges auf der Vogtei des obern Hofes zu Swan-ningen, der des Gotteshauses St. Georien ist. Zeugen: Herr Bertholt der alte vonValkenstain, Herr Cvnrat von Valkenstain, sein Sohn, Herr Brune und Herr Johannesvon Kurnegge, Herr Stöckeli von Möringen, Ritter, Hainrich von Kürnegge, Jacob der
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Schulthaisse von Rotwil, Virich Bletz, Hug Steehelli von Vilingen, Cvnrat Bletz zemAdelaf (sie) u. a.
Gegeben ze Rotwil an vnserre vrowen abende deme erren 1301.
Das Or. siegelte der Aussteller.Vom Original im Kloster St. Georgen zu Villingen zu Ende des vorigen Jahrhunderts genommenesFacsimile im F. F. A. Eegest in den St. Georger Jahrbüchern, Bd. VI ad ann. 1301; Karlsruhe. Ein kürzeresauch bei Baumgartner, Beitrag zur Geschichte der Herren von Falkenstein, 1785, Manuscript in der F. F. Hof-bibliothek zu Donaueschingen.
(c. 1302). Freiburg.
6. Graf Egen von Freiburg und dessen Sohn, Graf Konrad, schreiben der Stadt Constanzund versprechen ihr und ihren drei Bundesstädten unter Zustimmung ihres Vetters, Hein-richs von Fürstenberg, einen Geleitsbrief, wie sie ihn haben wollen.
Wir grave Egen, herre von Friburg, und grave Cünrat, sin sun, enbieten denerebern, bescheidenen, dem burgermeister und dem rate gemeinlich von Costenze allesliep und früntschaft. Alse ir uns enbuttent umbe üwer burger, die in unserem landeuf erhaben sint, da wissent, das wir lip und gut dar umbe verzern wen, so verre es
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