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1302-1303.
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9. Haug von Dittishausen gibt dem Gotteshause Friedenweiler sein „gesutz" nnd
all sein Gut in dem Dorf zu Dittishausen unter Zeugschaft des Grafen Hainrich vonFürstenberg.
Geben, da von gottes geburt waren 1302 jähr in dem dritten jähr (sie) 1 )an dem freitag nach mitterfasten.
Das Original siegelten der Aussteller und Graf Heinrich von Fürstenberg.Friedenweiler'sches Copialbuch v. 1663, fol. 59. Donaueschingen.
1) Diese eigenthümliche doppelte Art der Jahreszählung kehrt in einigen Fürstenbergischen Urkundender Jahre 1303 und 1304 wieder; vergl. unten Nr. 14, 17,»24. Wir müssen annehmen, .dass der damaligeSchreiber der Grafen von Fürstenberg, durch den wohl auch Haug von Dittishausen die obige Urkunde aus-stellen ließ, die Ordnungszahl in iiTthümlicher Weise auf das Jahr des laufenden Jahrhunderts bezog unddass er in weiterem Irrthum 1300 als das erste, 1301 als das zweite, 1302 als das dritte Jahr des Jahrhun-derts u. s. "w. auffasste. Dass diese Daten in der oben angenommenen Weise zu bestimmen sind, zeigen deut-lich die beiden unten folgenden Urkunden von 1303, Sept. 19. (Nr. 18 und 19) verglichen mit der von 1303,Sept. 14.
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1303, Jan. 1. Tübingen.
10. Gotfridus comes de Tuwingen villam Gaechingen monasterio in Alba vendit et,
quia Elizabet collateralem suam ') dotavit supra praedieta villa, eidem Tagershain etDarmeshain villas suas assignat loco dotis; Elizabet comitissa dat consensum 2 ).
Actum et datum in Tuwingen coram testibus anno 1303. kalend. Januarii, in-dictione 1.
Unter den 3 Siegeln das sehr abgeschliffene der Gräfin Elisabeth (s. Dambachers Beschreibung a. a. O.und die genauere a. a. 0. XVII, 98.)
Mone, Zeitschrift, V, 332 (vergl. 334) nach dem Or. im Archive des Klosters Herrenalb; Karlsruhe.
1) Elisabeth, Tochter des Grafen Heinrich I. von Fürstenberg, Witwe Bertholds von Falkenstein.
2) Vergl. unten Nr. 47 von 1309, April 30.
1303, Jan. 3.u. März 2.
Strassburg.Ulm.
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11, Gräfin Udelhilt von Fürstenberg und ihre Söhne verkaufen die Stadt Oberkirch und dieBurg Fürsteneck an den Bischof Friedrich I. von Strassburg um 600 Mark Silber aufWiederlösung. König Albrecht I. bestätigt diesen Verkauf, 2. März 1303.
Notum sit omnibus et singulis, quorum interest et quibus nosse fuerit opor-
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