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auch ein Modell", in Die Hochschulbibliothek: Beiträge und Berichte, hrsg. vonKlaus-Dieter Lehmann und Hildegard Hüttermann (Frankfurt, 1978), 138-153,und die Ausführungen von Max Pauer, „Die Bedeutung der universitärenBibliothekssysteme für Entwicklung und Fortschritt des Bibliothekswesens in derBundesrepublik Deutschland", in Bibliothekswelt und Kulturgeschichte. Eineinternationale Festgabe für Joachim Wieder zum 65. Geburtstag, hrsg. von PeterSchweigler (München, 1977), S. 260-267.
III. 1 Prämissen des Wiederaufbaus nach 1945 (56-62)
1 Den besten Gesamtüberblick über den Zeitraum bietet Gisela von Busse,Struktur und Organisation des wissenschaftlichen Bibliothekwesens in der Bun-desrepublik Deutschland: Entwicklungen 1945 bis 1975 (Wiesbaden, 1977), Kap. 1.
2 Vgl. dazu Georg Leyh, Die Lage der deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken(Tübingen, 1947).
3 Vgl. dazu die Zusammenfassung eines Berichts von Martin Cremer in Nach-richten für wissenschaftliche Bibliotheken , 2 (1948), 86-87, und [Martin Cremer],Westdeutsche Bibliothek: Aufbau und Entwicklung, 1946-1949 (Marburg, 1950).
4 Hans Halm, Die Schicksale der Bayerischen Staatsbibliothek während des ZweitenWeltkriegs (München, 1949).
5 von Busse, Struktur und Organisation (Anm. 1), S. 6.
6 Hanns W. Eppelsheimer, „Das Treffen zu Frankfurt", Nachrichten für wis-senschaftliche Bibliotheken , 1 (1948), 33-35.
7 Heinrich Middendorf, „Die Tagung der Kommission für eine zentrale Bi-bliothek", Nachrichten für wissenschaftliche Bibliotheken, 2 (1949), 83-89. Tie-manns Referat, das selbst nicht veröffentlicht wurde, ist hier ausführlichzusammengefaßt.
8 Veröffentlicht in Nachrichten für wissenschaftliche Bibliotheken, 3 (1950), 83-85.
9 Ursprünglich wurde das Gebiet „Germanische Philologie und ,Kulturkreis'" aufdie Bibliotheken in Frankfurt, Kiel, Hamburg, Münster, Freiburg und Göttingenaufgeteilt. Die Sammlung des Schrifttums zur „Romanischen Philologie und.Kulturkreis'" wurde den Bibliotheken in Bonn, Köln, Hamburg und Münchenübertragen. Daß in der gesamten Konzeption der Gesichtspunkt der Biblio-thekssystematik dominant war, zeigt sich bei Hermann Tiemann, „Zur Pro-blematik der Sondersammelgebiete", in Fünfzehn Jahre Bibliotheksarbeit derDeutschen Forschungsgemeinschaft, 1949-1964, hrsg. von Wieland Schmidt undDieter Oertel, Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, Sonderheft 4(Frankfurt, 1966), S. 27-45. Welche Rolle der Farmington Plan, der eineAufteilung der Beschaffung unter amerikanischen Bibliotheken vorsah, bei derAusbildung des Sondersammelgebietssystems in der Bundesrepublik gespielt hat,
V.