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an und Wou ^ y. Der Long - an begreift vier Ar,
ten unter sich: Sout - cong, Congo, Li - tcki - chingund Peco. Der Wou-Y wird auch Bohe ge-nannt, und ist die schlechteste unter allen Sorten.
Sonst glaubte man, daß der Kaiserthee vonden Blumen des Theestrauches genommen werde:Kämpfer aber bezeugt, daß man keine Blumen, son-dern die jüngsten zartesten Blatter dazu nehme, dieim März von den Strauchern gesammelt werden, wel-che auf dem besten Boden wachsen. Daher ist die-ser Thee der seltenste und kostbarste. Der Kaisertheeist etwas schärfer von Geschmack als der gewöhnlichegrüne: indessen trinkt man in China allen Thee ohneZucker: wer ihn zu herbe findet, pflegt wohl einStück Zuckcrkant im Munde zu haben. Die Chine^sen consumiren allezeit den besten und verkaufen unsden schlechtesten Thee. In den I^ttre5 eck'iigutezwird sogar erzahlt, daß sie uns den Thee verkaufen,von dem sie schon einmal getrunken haben, und derwieder von neuem getrocknet wird. Die beste Sortewachst in der Provinz Chekingen bey der Stadt Ho-chikeu.
Die Chineser glauben, daß das Theetrinken dieVerdauung befördert und aller Unverdaulichkeit ab-hilft t daher trinken sie den ganzen Tag, wiewohl«ur einen schwachen Aufguß davon. In allen be-nachbarten Ländern wird der Thee eben so allgemeingetrunken. In Japan pulvert man die Theeblätter,und thut in jede Tasse eine Messerspitze. Die Mon-golen und Kalmücken trinken den Thee ebenfalls sel,rgerne, aber die letztern kochen ihn mit Kameelmilch,
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