Druckschrift 
2 (1792)
Entstehung
Seite
281
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iige Geschichte dieses Strauches einzulassen, die Linne"in seiner Dissertation; potuz tne9o, so vortrefflichgeliefert hat; wollen wir hier bloß ewige vermischteAnmerkungen aus den besten Reisebeschreibern zusam-men stellen. -^ In China scheint man den Thee vonganz unterschiednen Arten des Strauches zu nehmen,und deswegen ist der Thee, der an der Tafel des Kai-sers und der Mandarinen getrunken wird, von dem-jenigen unendlich verschieden, den das gemeine Volkgenießt. In der Eintheilung der Theearten stimmendie besten Schriftsteller gar nicht überem. Osbektheilt den Thee überhaupt in den grünen und in den

Pohethee. Voltelen giebt zwey Arten, den grü-nen und schwärzlichen an, von welchem letztern derBohethee die schlechteste Sorte ist. Beyde kommenvon ganz verschiednm Arten, und die Ungleichheit desBodens, des Alters der Blätter, und der Art sie zutrocknen, macht wiederum wichtige Unterschiede derAbarten. Der grüne Thee wird im Schalten undnicht am Feuer getrocknet. Daher ist es eine unnö-thige Furcht, die einige Leute von dem Gebrauch die-ses Thees abschreckt, weil sie glauben, daß er ausrostigen Kupferplatten getrocknet werde.

Vom grünen Thee giebt es zwey Gattungen,Poucul und Songlo. Vom Poucul hat man drey

Arten: Hysantschu, Hysam, undHysam-skin.

Vom Songlo giebt es auch drey Arten; BlNg oder

Kaismhee, Tungkay und Songlo. Vomschwarzen Thee hat man zwey Gattungen: Long-

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quicken und stärken konnten, als einige Tassen gutenThee. F.

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