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drey Zoll lang und von 5er Dicke einer Gansespule -vorwärts dunkelgelb und unten weiß. Hcrnandezversichert, daß dies Insect gegessen werde und rechtwohlschmeckend sey.
Würmer.
l. Conchylien.Die Weinbergsschnccke (nn^ix /)om^l<l)
wurde schon von den alten Römern in ihren cs)c^ea<1Ü3 mit Weintrauben und Kleye gefüttert. Noch ge-genwärtig wird sie in Italien und in vielen andern Län-dern ungemcin schmackhaft, uud ist besonders als Fa-stenspeise beliebt. In der Schweiz wird um dieseZeit ein beträchtlicher Handel nut denselben getrieben:man hat dort besondre Schneckengärten, wo sieznlausenden gefüttert werden. Die Griechen in Kahi-rah füttern sie noch heut zu Tage häufig mit Waizen-mehl. Im Thüringischen sucht man zur Herbstzeildiese Schnecken fleißig auf, und genießt sie den gan-zen Winter hindurch. In Schlesien füttert mal, sieebenfalls und hält sie für ein sehr köstliches Gericht.Andrea erzählt, daß er in Zürich rmgs um einenNaumgarten einen Graben aufgeworfen sahe, in wel-chen man alle Schnecken warf, die im G nen ge-funden wurden: man fütterte sie mit Wurzem undverdorbenen Früchten: man streute Sägepane aufBretter, die ringsum gelegt waren, damit die Schne-cken nicht fortkriechen könnten. Auch im Braun-schweigischen soll man sie in Gruben sammeln, diemit Brettern ausgefüttert und mit E'seiwrath bedecktsinH. — Rgn gemeßt sie mit Saiz, Pfeffer uno Wein,
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