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Schriftsteller Zeugniß das Fleisch völlig'roh, ungerei-nigt und ««zubereitet gemessen. — Eben diese Sittebezeugen viele Reisende von verschiednen americani-schen Nationen. Die Bewohner der magellanischenStraße essen ihre Robben, Quallen, Pinguins undFische völlig roh: die Patagoner verzehren alles, wasihnen vorkommt, ohne es erst zuzubereiten. Ebendies gilt von den Peruanern und Mexicanern, vondsn Kanadern und Eskimos, ja sogar von einigen Be-wohnern der freundschaftlichen Inseln. Forster ver-sichert, daß die letztern ihre Doraden und Hansischelieber roh als gekocht verzehren. Kleine Fische tun-ken sie in Salzwasser und gemessen sie ohne alle wei-tere Zubereitung. Die Engländer versuchten auf ota-heitische Art die Hansische roh zu verzehren, und fan-den den Geschmack nicht übel. V^lentyN rühmtden Geschmack eines rohen Lachses, den er im östlichenOceane zu essen bekam, ausserordentlich.
Ueber die Leckereyen unter den
Getränken.
N.
-ach Hallers Aussage bedienen sich neunZehntheile des menschlichen Geschlechts des bloßenWassers zum täglichen Getränke. Alle amerikanische,africanische, viele asiatische und ein großer Theil eu-ropaischer Nationen trinken fast nichts anders. Un-geachtet man nicht behaupten kann, daß das bloßeWasser die Neroenwärzchen der Zunge und des Gau-mens auf eine angenehme Art reizt, so muß man das
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