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Amphibien.
i. Eidechsen.
unter den Eidechsen ist der LegUüN O^cra.^ /F^«</) die beliebteste. Das Thier ist etwadrey Fuß lang und drüber: ganz nut Schuppen be-deckt, mit einem Beute! unter dem Hälfe und einemKamm längs des Rückgrades meder. Auf den west-indischen Inseln und in Surinam wird dies Tliier vor-züglich gegessen, uud das Fletsch für sehr lecker gebal-ten. Auch die Europäer haben es von den India-nern essen gelernt und es sehr wohlschmeckend gefun-den, besonders, wenn man mit Gewürzen und einersäuerlichen Brühe den faden Geschmack zu verbessernsucht, den es von Natur hat. Es ist übrigens weißund an verschiedenen Sollen nur Fett überzogen.Die Weibchen sind weit fetter, zarter und wohlschme-ckender als die Männchen. Oviedo zieht das Fleischderselben den besten spanische^ Kaninchen vor. WennEuropaer es einmal gekostet haben, so ist ihr Ver-langen nach diesem Gericht hernach nnwidersiebltch.Die Einwohner von Amboina mästen den Leguan inilnen Häusern mit Hühnerfleisch und Reiß, wornachdas Fleisch einen trefflichen Geschmack annehmen soll.^ Gewellt CarrM vergleicht es mit Schildkröten undUosta mit Armadill: die meisten aber nut Fleischvon jungen Hühnern. Auf S. Christofie leben dieKaraiben fast allein von diesem Fleische. — Inzwi-schen soll es doch Or manche Menschen, besondersfür venerische Krckcke, auffallend schädliche Wirkun-gen äusser«.
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