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behauptet, daß das Essen des rohen Fleisches einerNation eine weit grössere Tapferkeit und Stärke mit-theilt , und daß die Riesengroße der Pamgoner vondiesem Gebrauche herrührt. Inzwischen wirkt wohlmenr das Klima auf die Grösse und Stärke der Memschen, da wir finden, daß die Eskimo's, die dochfast nichts als rohes Fleisch essen, einen ausserordent-lich schwächlichen Körper baden. ? ?) EuropäischeNationen pflegen nur gewisse ausgesuchte Leckereyenroh zu genießen; so essen die Schotten auf St. Kil-da die bassischen Kropfgänse roh, so werden in Kraindie Waldschnepfen mit den Gedärmen roh gegessen:so sahe Tylkowsky in Polilen rohe Schlangen ver<zehren: so werden beym Berge Athos die Krebseroh gegessen.
Die Grönlander sind wegen ihres Geschmacksam rohen Fleisch bekannt; sie trinken das Robben-blut und den Thran gleich gern. Fllbncius rechnetdie Dinge zusammen, die dieses Volk roh zu verzeh-ren pflegt. Dazu gehört vorzüglich: Rennthierfleisch,die Haut und der Speck vom Narbwal, die Hautund der Schwanz vom Kasä>elot, vom Wallfisch undZinnfisch, die muskulöse Erhöhung auf dem Schnabeleiner Art Ente (znä5 /^Ss/?////); das Fett emerAlk-Art; die Eingeweide des Schneehuhns mit Thran;die Haut und der Rogen des Seescorpions und andrerFische. Die fünf Grönländer, die im Jahre 1606
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<y) Von EMmamsö, rohe Speisen essen, haben die,se Völker den Nahmen LMmahK bekommen, unddie soaenannten Samojeden in Rußland heißen ei,gentl'ch mit einer rußischen Benennung H^o^ls,',
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