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2 (1792)
Entstehung
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264
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2. Nackte Würmer.

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3. LV^8!^icv8. Von dieser Gattung wirdtiach Pallas Bericht, eine Art (^. eaii////) gegessen:die Javaner nennen sie PoNUt-NMg und die Ei,tiefen Soa - see. Man findet diesen Wurm auf Ba-tavia im Sande, er ist einen bis anderthalb Fuß lang.Die Chinesen sammlen diese Maden und kochen sie mitLauch und Soja, als eine große Lockeret). Pallasglaubt, daß dies derselbe Wurm ist, den Camelliuueer dem Nahmen Tambilock beschreibt. Auchin den me^icanischen Gewässern findet man verschied-ne Iumbrico8 , die selir wohlschmeckend seyn sollen.Hernalldez erwähnt einer Art Maden in den mexi-kanischen Sümpfen, die von schwarzer Farbe seyn,aber sogleich weiß werden sollen, wenn man siebratet: sie werden von den Indianern mit Salz ge-gessen, und sollen so gut wie Mandeln schmecken. Ichtvelß nlcht, ob das wirkliche Regenwürmer oder Lar-ven von Wasserinstcten sind.

b. Etne Nereide auf den moluckischen Inselngehört ebenfalls Hieher. Sie kommt unter dem Na-men Mawo beym Rumphius vor, und soll einenFuß laug und von der Dicke eines starken Bindfadensseyn: ihre Farbe ist dunkelgrün, roth oder blau: sieliegen in Klumpen über einander. Man macht aufAmboina und Banda ungcmein viel aus dieser Lecke-ren. Sie kommen nur einmahl im Jahre, uehmlichim Avrill, drey bis vier Tage lang, an den Strandvon Amboina, und sollen den Skolopendern sehrähnlich sehen. Des Abends leuchten sie wie Feuer,

und ströhmen in solcher Menge zu, daß man ganze

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