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r. Uebrigens sind dieAustsrN (05^^r^ eai«///)wohl die beliebtesten Leckereyen unter den Schaalen-thieren. Schon die alten Römer aßen die Auster«gebraten und roh mit großem Appetit. Die bestenAustern soll man bey Colchester in England finden.Man macht einen Unterschied im Geschmacke zwischenden großen Austern, die die Größe der Pferdehufehaben, und den kleinen Acten, die zugleich fetter sindund emen frischern Geschmack haben. Die norwegi-schen großen Bergaustern sind vorzüglich berühmt: siewerden sehr häufig verschickt: und auf den Sandbän-ken zwischen Husum, Tondern und Ribe, sammelt manjahrlich bis ZOOO Tonnen voll Austern, die weit undbreit versandt werden. Auch die seeländischen Au-stern werden sehr gerühmt. Bey Ancona findet mansehr große, aber nicht sonderlich schmackhafte Austern.Die schwedischen Austern mit dünner Schaale sindsehr wohlschmeckend und so groß, daß man sich voneinem halben Dutzend völlig satt essen kann. In Afti-ca giebt es «usscrordentlich große Muscheln, die manviertheilen muß, weil man sie nicht auf einmal ver-schlucken kaun: sie sollen aber einen etwas salzigen Ge-schmack haben. In Loango findet man Austern, diedie Große einer Faust haben, und an den Wurzelnder Mangle-Bäume (Kln^opKora mangle) hängen.Eben diese letztem sollen auch in Westindien, beson-ders in Carolina, sehr schmackhaft seyn: sie werdenvon vielen Reisenden gerühmt. In Siam findet maneine Austernart unter dem Nahmen 3adu1g, die
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pflegt sie mit Zwiebeln zu stoben; allein sie müssensehr lange kochen: große Ohrenschnecken simd allstmahl hart, F»
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