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Ost bemerkt man an den Steinen, worin sie liegen,eine kleine Oefnung: oft aber auch nicht die gering-ste: sie sitzen öfters zu 20 bis ?o Stück zusammen,und sind mehrentheils von der Größe eines Fingers.Keyßler erzahlt, daß eine große Menge dieser Phola-den von Pncona nach Rom geschickt werden, wo mandas beliebte Gericht boccons 6i daräinäle darausbereitet. Auch Papon erzahlt von den wohlschme-ckenden Pholaden bey Toulon.
c. Die Messerscheiden Ooi^n M^) hal-ten sich im Sande auf, werden aber von den Fischerndadurch heraus gelockt, daß sie Salz auf den Sandstreuen. — 501.2 ^ c.'tt/te//l// war eine berühmte Le-ckerey bey den alten Griechen und Römern, die Athe-NttUs nicht genug rühmen kann. Auch soll diesesSchaalenthier, so wie soi^n /l-zA/st«/, in der Le-vante noch häufig gekocht und mit Eyern gebratenverzehrt werden.
6. Die Fluß- und Perlenmuscheln o^ ^
Kol'ttm und N6^n'tl/e?-<z) werden ebenfalls ihresleckern Geschmacks wegen sehr gesucht.
y. Alle Tellmuscheln Oei^inz) silld eßbar-Von der "l. Z^«m wird in Ostindien, und beson-ders auf Amboina, das bekannte Gericht BacasslMbereitet. Rumphius beschreibt die Bereitungsart.Man bat ein schwarzes und ein weisses Bacaffan?das erste ist das theuerste und wird von den Chinesenund Malayen, das letztere aber von den Europäernvorzüglich geschätzt. Jenes macht man sowohl ausdem Fleische als aus dem schwarzen Fette mit Ge-würzen; dieses wird bloß aus dem Fleisch^ mit Ess'K
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