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2 (1792)
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und vielen Gewürzen bereitet. Man braucht es alsZusatz zu allen Speisen, denen man dadurch einenHochgeschmack beyzubrmgen sucht.

t. Die StUtzMUschel (oo^x) baut sich eben-falls unter dem Meeressande an, und wird, nachBolN/ von den'Fischern ungemein gern gegessen.

ß. Die Stachelmuschel oder Lazarusklappe

(5?0"I)VI<V5 FH^l-oM/) pflogt sich tief im Meerean Klippen festzusetzen, und wird, nach Belon, ausden Inseln des Archipelagus sebr häufig gegessen.Macrobius nennt die spc)näyl05) 2Ußura1e5 cos-336 äelicigz.

n. Die Mießmuschel wurde ehemals in Romin eignen vivariiz gemästet.

«. i^v^ir<v^ e^/// Der Blaubart, ist nachZuckert schwer verdaulich, doch kann ein starker Ma-gen dieses Schaalentnier allerdings vertragen. ImHerbste soll es am besten schmecken, wenn es vorzüg-lich gekocht ist. In Schweden, Deutschland undHolland genießt man dieses Konchyl nicht. Pennantnennt den Blaubart ein vortreffliches Gericht, wel-ches nur nicht für eine jede Coustitution ist. 55).

/3. Die

53) Die Muscheln werden allerdings in Teutschiandgegessen und von einigen für eine Leckerey gehalten.Sie werden darum im späten Herbste gegessn, weilsich denn die Meernesseln (K4<äul.T), welche denMuscheln sonst zur Spelft diemn, verlieren und inihren Wlmeraufrnthalt verkriechen. Denn von denMeernesseln rühren die schrecklichen Zufälle her,weiche die Muscheln bev gelindem Wetter verurw

R 3 chen.