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e^ÜH/oln) und die sehr bänfig gegessen werden. Aufder Insel Noronha fricassirt man diese grosse Inseclen,nach Sloanes Zeugniß. Auf der Erdzunge von Pa-nama speisen sogar die Spanier diese Ameisen als einegroße Leckerey. Auch die Mericaner und die Bewoh-ner von Neu-Granada essen dieselben sehr häufig.
4. Die weißen Ameisen (7^5155/n'/l/i/) ha-ben aber noch mehrere Zeugnisse des Wohlgeschmacksfür sich als die großen Ameisen. Die Reuenden er-wähnen ibrer unter versclnedncn Nahmen. SlNsathsman versichert, daß die weise Ameise von Lmns' mitUnrecht zu den ungefiügcltcn Inseclen gerechnet wor-den sey, und giebt SolcnMr Beyfall, der diese Gat-tung in fünf Arten theilt. Eine Art, die der letztere7LK^8 FeAro/^/ nennt, halt sich allein in Africaauf, und führt aus Thon und Leimen, kegelförmige,mit mehrern Spitzen besetzte, inwendig hoch ausge-wölbte Gebäude auf, die bisweilen wohl 12 Fuß hochsind, und in solcher Menge beysammen stehen, daßman sie in der Ferne für Kraals, oder Dörfer derwilden Africaner, ansieht. Die innere Haushaltungin diesen Gebäuden ist äusserst wunderbar, und lehrtuns die Kunstfertigkeit dieser Thiere in einem Gradekennen, wodurch wir zur Verehrung des Schöpfershingerissen werden. Es giebt unter diesen Thierendreyerley verschiedne Aemter oder Stände: einigesind Arbeiter: andre fechten für die Wohlfahrt desGanzen, nnd noch andre sind geflügelte oder vollkom-mene Insecten, die das Geschlecht fortpflanzen. Dieletzter« fliegen gegen die Regenzeit aus, und werden. alsdann von vcrschlednen '.fricanischen Nationen ge-
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