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2 (1792)
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Auch im östlichen Assen, besonders in Siam,Tunquin, Sina, auf Manila, auf den Baschi,In,selli und auf der malabarischen Küste werden die Heu-schrecken sehr häufig gegessen. Dlc Smesen essen vor,zuglich die ungefingelte Heuschrecke, ^r^ur.v5 o?lo/)und ballen sie für eine Leckeren. So gar die Ame-ricaner nutzen diese Insecten als gewöhnliches Gericht.Die sogenannte AtopMMI (cic^vz /i^/l,/)-//) wirdin Mexico gebraten, gekocht, und für eine wohl-schmeckende Speise gehalten. *)

3. Ameisen. In America findet man Ameisen,die von der Dicke eines Daumens sind Ookwicz

trogst sie, stsßt sie zu Mehl, mischt dieses Mehl,mit Mchle von Korn und backt Kucken, die wohlsckmecken sollen.. Es ist also buchstäblich zu verfielHeu, t^ß Johannes der Täufer, Heuschrecken g^Hessen habe. Der Selav, die Sociie der Israel«ien 4 B. Mos Kap XI in 5 r Wüsten ist nichtvon Wachteln, sondern -Heusckreckcn «u verstehen,denn die l^tztern lie?.en wohl Tagereisen lanc? und3we^ Ellen hock über einander in der Neusten,aber nie Wachteln, welche ersticken würden, wennsie so dicke über einander lägen, auch reichten alleWachteln des E'dbodens nicht zu, eine solche zweyEN n hohe und Tagereisen lanye Schichte von Wachtteln anzuhäufen Die Heuschrecken imd auch vonjeher und auch noch gewöhnliche Speise der WüstemBewohner gewesen. F.

^) Unter der Gattung n^ni-iz, wovon mehrere Aritcn der Aberglaube des Orients göttlich verehrt, istdie 5l. ^.^/ nicht allein eßbar, sondern auch eineLeckerey jür die Amboinestn.

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